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Mit dem Wohnmobil
durch Rumänien, Teil
3 |
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ein paar verblüffende Bilder, die ich im Netz gefunden habe.
Quelle:
www.cta.ro |
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Constanţa (dt. Konstanz am
Schwarzen Meer, (ursprünglich
Tomis), ist die wichtigste Seehafenstadt Rumäniens am Schwarzen Meer
mit 310.526 Einwohnern (2002). Sie ist Hauptstadt des Bezirks (judeţ)
Constanţa |
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Constanţa wurde im 7. Jahrhundert v. Chr.
von Griechen als Tomis gegründet. Unter dem römischen Kaiser Konstantin
I. wurde die Stadt zu Ehren seiner Schwester in Constantiana umbenannt
und war eine wichtige Metropole, in der auch der aus Rom verbannte
Dichter Ovid lebte und starb. Nach dem Niedergang Roms stand sie
zeitweise unter dakischer, skythischer und keltischer Herrschaft. Von
1413 an gehörte Constanţa zum Osmanischen Reich, bis es 1878 im Rahmen
des Berliner Kongresses mit der Dobrudscha (dessen Zentrum Constanţa
ist) Rumänien zugeschlagen wurde. Constanţa zählt zu den elegantesten
und vornehmsten Badeorten des Schwarzen Meers.
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Der Parkplatz
für die nächsten 2 1/2 Wochen |
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Von der
Wohnung aus gesehen. |
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Die nächsten 2 Wochen bestehen überwiegend aus Arbeiten wie Fliesen
legen und Holzdecken anbringen und diversen Quälereien. Dafür ist aber
ironischerweise das Wetter 1A. Im ganzen Land regnet es, nur hier an der
Küste ist das schönste Wetter. |
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Natürlich bekomme ich nach ein paar Tagen den Wohnungskoller und wir
machen eine Spritztour durch die Stadt, (Parkplatz hin, Parkplatz her).
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Stadtansicht |
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Stadtansicht |
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Stadtansicht |
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Parkplatz
direkt am Meer |
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Das Casino von
Nordosten. |
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Die
Marineakademie. |
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Die
Marineakademie. |
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Das
Meeresmuseum |
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Das Casino von
Südwesten gesehen |
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Die
Grundmauern von Tomis |
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Der
katholische Dom |
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Der Leuchtturm
aus dem 13. Jahrhundert. |
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Die Altstadt |
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Interessant zu beobachten, dass Constanta jedes Jahr angenehmer und auch
sauberer wird. Als wir das erste Mal hier waren hatte ich richtig Angst,
durch die Altstadt zu laufen. Das Gefühl ist inzwischen verflogen, CT
wird mir jedes Jahr sympathischer. |
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Schon 2 Tage später sind wir wieder unterwegs, dieses Mal mit dem Taxi.
Wir wollen ja nur bis nach Mamaia. Eigentlich ein Weg, den man zu
Fuß gehen kann, aber es ist viel zu warm.
Zunächst versuchen wir es mit der Seilbahn. Sie haben richtig gehört,
Mamaia leistet sich eine richtige Kabinenseilbahn made in Austria. Ca. 2
km lang immer parallel zum Strand über die Hotelblöcke hinweg.
Ich muss sagen, es hat Spaß gemacht. |
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Kaum sind wir
oben der erste Ausblick: Das Spaßbad. Eine große Anlage mit allem, was
man so mit Wasser an Spaß bereitstellen kann. |
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Der
Süßwassersee westlich von Mamaia |
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Der Strand auf
der Ostseite |
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Die "Telecabine"
in der Mitte |
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Wasserspiele
an der Strandpromenade |
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Strandleben |
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Blumen |
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und nochmals
Blumen |
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Das
"Feriendorf", eine Ansammlung landestypischer Kneipen und vieler
Vergnügungsgeschäfte. |
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Trip nach Techirghiol und Mangalia mit unseren Bekannten. |
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Meine Frau,
Herr und Frau Dumitriu |
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Kloster Techirghiol
Gebaut um das Jahr 1750 von den Alten der Gemeinde Maioresti – Bezirk
Mures, aus uralten Steineichen, ausgeschmückt mit naiver Malerei, in
Tempera auf Holz, von den Malermeistern des Dorfes. |
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Sehr schöne
Holzarbeiten |
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Man spürt
förmlich die Ruhe |
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Hier werden
auch Zimmer vermietet. |
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Die
Klosterkirche von 1750 |
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Denkmal am See |
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Pause am
Techirghiol See |
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Techirghiol - liegt am Ufer des gleichnamigen Sees dessen Wasser
salzhaltiger ist als das des Schwarzen Meeres. Das Wasser des
Techirghiol-Sees enthält Natrium-, Magnesium-, Kaliumchloride und
-sulfate, Magnesiumbromid und doppeltkohlensaures Magnesium,
Siliziumdioxid, Eisenoxide. Der zähflüssige und stark nach Schwefel
riechende Faulschlamm ist ein sehr wirksames Heilmittel. |
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Mangalia
Im 6. Jahrhundert v. Chr. hieß diese Stadt Acervetis und war eine
Kolonie von dorischen Griechen aus Heraklea Pontika (selbst wiederum
Tochterstadt Megaras). Im 4. Jahrhundert v. Chr. wurde die Stadt während
der Regierungszeit des mazedonischen Königs Amyntos III. als griechische
Kolonie mit dem Namen Callatis gegründet. Seit dem 9. Jahrhundert war
sie bei den Türken als Stadt Pangalia bekannt, bei den Rumänen als
Tomisovara und bei den Griechen als Panglicara. Sie war aus historischer
Sicht einer der wichtigsten Häfen an der Westküste des Schwarzen Meeres.
(Quelle: Wikipedia) |
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Badestrand
Mangalia |
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Das etwas
andere Restaurant |
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Lichtstimmung
im Hafen |
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Blick auf den
Kurpark |
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Zum Abschluss
wird gegrillt. |
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Jede Menge
Grillplätze mitten im Wald.
Bei uns würden den Brandschützern die Haare zu Berge stehen. |
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Noch ein Trip
in die Stadt |
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Die orthodoxe
Kirche |
Das ist heute der letzte Tag in Constanta, morgen beginnt unsere
Heimreise.
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Teil 4 |